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Das Stabhochsprung-Festival in Soest gehört zu den bedeutendsten Stabhochsprung-Wettkämpfen Deutschen. Die Organisatoren Thomas Franke und Karsten Bober vom LAZ Soest bereiten sich derzeit auf die 17. Auflage am Sonntag, 10. Juni, vor. Sebastian Moritz sprach mit Bober über prominente Springer in Soest, die Bedeutung des Wettkampfs für die WM-Qualifikation und die besondere Atmosphäre auf dem Sportplatz am Soester Schulzentrum.

Es hätte für ihn nach eigenem Bekunden etwas besser laufen können. Unzufrieden war M65-Senior Christoph Heldt vom LAZ Soest mit seinem Fünfkampfdebüt im Rahmen der Ostwestfälischen Mehrkampfmeisterschaften in Blomberg aber nicht. Einzig sein Resultat im Weitsprung wurmte den Soester doch ein wenig, blieb er hier doch gleich bei seiner Einstiegsdisziplin hinter den eigenen Erwartungen zurück. Am Ende musste er sich nach drei Versuchen, darunter zwei knapp übergetretene Sprünge, mit 3,60 Metern zufrieden geben.

Mit über 100 Teilnehmern war das traditionelle Stabhochsprungmeeting im niedersächsischen Holzminden abermals sehr hoch frequentiert. Bedingt durch die hohe Teilnehmerzahl mit über 40 Springern auf einer Wettkampfanlage waren die Bedingungen für sehr gute Leistungen alles andere als optimal. So dauerte der Wettkampf der drei angereisten LAZ Springerinnen Jennifer Quiring, Lukka Franke und Linda Grabenmeier über drei Stunden und brachte die Athletinnen an die Grenze ihrer Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.

Er ist so gut wie noch nie in die Saison gestartet, doch nicht einmal eine Woche nach dem guten Saisoneinstieg muss der Soester Hochspringer Falk Wendrich (LAZ Soest) einen Rückschlag hinnehmen. Der 22-Jährige hat sich einen Teilriss in der Plantarfaszie, einer Sehnenplatte in der Fußsohle, zugezogen. Schon bei seinem Saisondebüt am Sonntag in Garbsen hatte Wendrich über Schmerzen am rechten Fuß geklagt. Daher verzichtete er auch über seinen dritten Versuch über die EM-Norm von 2,26 Metern.

Mittwoch, 16 Mai 2018 05:35

Fortbildung beim Olympiateilnehmer

Das war eine Fortbildung, wie sie sich Athletin und Trainer gewünscht hatten. Annika Straub, U20-Hammerwerferin des LAZ Soest und ihr Coach Ralf Reinhard reisten am vergangenen Wochenende nach Alzey zu Wurfexperte Lutz Caspers, um sich von dem zweifachen Olympiateilnehmer (Mexico City 1968 und München 1972) im Hammerwurf Tipps und Anregungen für die gemeinsame weitere Entwicklung zu holen. Am Ende sollte sich die über 300 Kilometer lange Fahrt nach Rheinland-Pfalz mehr als gelohnt haben, denn der mittlerweile 75-jährige Caspers erwies sich als der erwartete Fachmann, der das Soester Duo nicht nur mit zahlreichen Informationen versorgte, sondern kreative Übungen für das spezielle Hammerwurftraining vor den staunenden Augen seiner Gäste sogar selbst noch demonstrieren konnte.

Montag, 14 Mai 2018 14:24

Gelungenes Dreisprung-Debüt

Das war ein gelungenes Debüt: Die beiden Leichtathleten Oliver Wendt und Jannis Finkeldei (beide U18) vom LAZ Soest haben bei ihrem ersten Dreisprung-Wettkampf auf Anhieb das Ticket für die Westfälische Jugendmeisterschaft gelöst. Bei der offenen Münsterlandmeisterschaft in Ahlen kam Finkeldei mit auf 10,96 Meter, Wendt landete mit Hop, Step und Jump nach 11,89 Metern im Sand.

Montag, 14 Mai 2018 10:46

Grabenmeiers Höhenflug geht weiter

Einen unaufhaltsamen Höhenflug erlebt derzeit die Stabhochspringerin Linda Grabenmeier vom LAZ Soest. Beim dritten Springen der Soester Stabhochsprungserie steigerte sie ihre erst vor vier Tagen aufgestellte Besthöhe (3,55 Metern) auf nunmehr ausgezeichnete 3,60 Meter. Erst an der Höhe von 3,70 Metern scheiterte die junge „Stabartistin“ nur denkbar knapp. Mit der erzielten Besthöhe blieb die talentierte Springerin somit bereits zum zweiten Mal über der Qualifikationshöhe für die Deutschen Jugendmeisterschaften in Rostock und rangiert aktuell auf Platz zwei der Deutschen U18- Bestenliste. Ihrer Vereinskameradin Jennifer Quiring gelang ebenfalls eine ansprechende Höhe.

So gut ist er noch nie in die Saison gestartet: Der Soester Hochspringer Falk Wendrich (LAZ Soest) ist beim Springer-Meeting im niedersächsischen Garbsen am Sonntagnachmittag 2,23 Meter hoch gesprungen und wurde in dem hochkarätig besetzten Feld damit Sechster. „Auf dem Papier sieht das natürlich gut aus, so richtig zufrieden bin ich aber nicht“, sagte der 22-Jährige nach dem ersten Wettkampf des Jahres. Schon bei der Höhe von 2,19 Metern brauchte er drei Versuche und auch bei den 2,23 Metern flog er erst im dritten Anlauf über die Latte.

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