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Sonntag, 16 September 2018 11:05

Christoph Heldt mit Fünfkampf nicht zufrieden

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Christoph Heldt mit Trainer Wieland Rikus. Christoph Heldt mit Trainer Wieland Rikus. Foto: Bottin

Seinem Start im Fünfkampf im Rahmen der Niedersächsischen Mehrkampfmeisterschaften konnte Christoph Heldt nicht viel Positives abgewinnen. Einzig die Tatsache, dass sich der M65-Senior des LAZ Soest keine Blessuren zugezogen hatte, vermochte ihn am Ende ein wenig versöhnlich stimmen. Ansonsten Verlief der Wettkampf eher ernüchternd für den Bördestädter, der sich nach zwei verletzungsbedingten Ausfällen in den zurückliegenden Monaten hoffnungsvoll in die niedersächsische Landeshauptstadt aufgemacht hatte. Gleich zu Beginn erhielten seine Ambitionen jedoch einen herben Dämpfer. In seiner gleichwohl schwächsten Disziplin kam Heldt nicht über 3,23 Meter hinaus. Diesen großen Punkteverlust, der die von ihm insgeheim angestrebten 2500 Punkte in weite Ferne rücken ließen, konnte der LAZ-Sportler auch mit 29,94 Metern im anschließenden Speerwurf nicht kompensieren. Immerhin brachte ihm dies die beste Einzelwertung innerhalb des Fünfkampfes ein.

Nach einem 200-Meter-Lauf in 34,29 Sekunden erreichte der Wettkampftag für Heldt in der vorletzten Disziplin, dem Diskuswurf, seinen Tiefpunkt. Mit 23,83 Metern blieb er um etliche Meter unter seinen Möglichkeiten. Die abschließenden 1500 Meter legte der Soester, der auf den Mehrkampfanlagen des Sportparks Hannover außer Konkurrenz startete, in 7:07,26 Minuten und der schnellsten Zeit in seiner Altersklasse zurück. 2179 Punkte standen am Ende für ihn zu Buche. Hinter dem neuen M65-Niedersachsen-Meister Bernd Dunker (Post SV Buxtehude, 2553 Punkte) war das die zweitbeste Leistung der Titelkämpfe. Mit einem weiteren Fünfkampf – es wäre sein dritter in diesem Jahr – will Christoph Heldt Ende September in Uslar die Saison abschließen. Dann nach Möglichkeit wieder mit einem positiveren Resultat. hab

Quelle: Soester Anzeiger

 

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